Abendmahl
Die Hostien erhalten ihren waren Wert durch eine entsprechende Zeremonie.
Erst muss der Segen Gottes, sozusagen herabgerufen werden. Ausgesprochen vorbildlich,
weil wirksam, ist das gängige Verfahren der katholischen Geistlichen.
Auch das ist Gottes Wahrheit. Das ist nun mal, das Geheimnis des Glaubens,
viele Dinge kann man nicht sehen, nur glauben. Ich habe nichts davon,
Geschichten zu erfinden. Aber ich möchte das vorhandene, glaubwürdig machen.
Gottes Segen und der heilige Geist sind für uns Menschen unsichtbar.
Der Segen ähnelt einem Blitz. Ein Blitz reagiert meist auf Wasser.
Genau so muss auch der Segen provoziert werden, durch eine Art Herabrufung.
Der heilige Geist ist recht eigenwillig. Er reagiert nur auf christliche, bzw.
christlich-jüdische Herabrufung. Es ist unmöglich ihn zu überlisten.
Man muss sich an Gottes „Spielregeln“, also zumindest annähernd an die
Gebote halten. Das Abendmahl ist das Wichtigste am Besuch des Gottesdienstes.
Selbst Luther, wusste um die Wichtigkeit der Herabrufung. Auch weiterhin sollten nach Möglichkeit,
die Sonntage nicht zu sehr kommerzialisiert werden. Ein freier Tag ist auch wichtig,
für die Familie. Sicher, der Sonntag galt ursprünglich als Tag des Herrn. Aber wer will heute sowas
noch hören? Ein Tag der Woche, sollte jedoch auch der Mensch ruhen. Das ist nämlich dem Herrn
auch wichtig. Natürlich haben die Feiertage einen berechtigten Hintergrund. Und unser Schöpfer
sieht es wohlwollend, wenn man dies respektiert und weiterhin achtet.
Kinder haben noch nicht das Verstehen, solcher Tage. Für sie sind es zunächst, einfach tolle Tage.
Weihnachtsfest, da locken Geschenke, oder Ostern da freuen sich alle auf den Frühling u.s.w.
Aber auch sie werden älter und begreifen den eigentlichen Sinn. Erst dann kommt das Thema Religion.
Jeder war mal Kind. Das wird oft vergessen! Hier geht es nicht um Machtgehabe konservativer Verfechter.
Es ist wieder mal völlig simpel: wenn Kinder lächeln, erfreue ich mich daran und somit auch der Schöpfer.
Es muss was dran sein, an dieser These. Ein Sonntag hat nicht ein gewöhnlicher Arbeitstag zu werden.
Natürlich gibt es Ausnahmen bei Berufen wo es nicht anders möglich ist.
Um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, sind Gemeinsamkeiten zwischen
den christlichen Konfessionen zu ergründen. Hierzu dienen gelegentliche
gemeinsame Gottesdienste. Es ist notwendig Gottesdienste in der jeweiligen
Landessprache zu gestalten, damit sie von allen verstanden werden.
Die Gottesdienste sind für die Menschen! Diese evtl. in Latein zu gestalten
wäre unklug. Die Hostien symbolisieren den Leib Christi, aus Respekt sollte
man das Abendmahl schon richtig zelebrieren. Der heilige Geist reagiert nur
auf die klassischen Hostien. Ein eventuelles Hinknien beim Empfang der Hostie
ist nicht erforderlich. Die Hostie darf selbstverständlich
mit den Händen berührt werden. Aber, was bewirkt der Segen Gottes eigentlich?
Er wirkt sich unbewusst auf unseren Alltag aus. Viele Dinge im täglichen Leben, verursachen wir selbst!
Schicksal, also Glück oder Unglück, werden durch eine höhere Macht gesteuert.
Man sollte sich offen für die Segnung zeigen.
Es mag sicherlich keine berechenbare Garantie sein, aber zumindest eine Möglichkeit.